TanzTekste on the Road //TRUTH

„Ich möchte meine Wut verbergen“ ist das Ergebnis eines Interviews des Künstler*innen-Kollektivs „TanzPoeten“ mit Menschen aus dem Münsterland und einer Antwort auf die Frage: Was ist der Unterschied zwischen Wahrheit und Ehrlichkeit? Das Ergebnis ist eine digitale Video-, Sound- und Tanzinszenierung, eine Collage aus Interviews, Rap, Musik, Sound und Bewegung.

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Vergangenheit als Zukunft

Linien verschwinden – Grenzen sind offen – Mauern sind gefallen – andere entstanden oder nicht überwunden.

So bilden vier junge urbane Tänzer*innen (u. a. der Krumper Solomon Quaynoo) und drei Cellist*innen zusammen mit dem Choreografen Matthias Arndt (mazze) und dem Solo-Cellisten Sebastian Hennemann (Loh-Orchester Sondershausen) eine verbindende Ausdrucksform durch musikalische Anleihen bei Bach und einen musikalischen Epilog aus der Zeit des Mauerfalls.

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keines menschen eigen

Für unsere Denkfabrik zum Thema Politik und Gefühl im April diesen Jahres entwickelte das Kollektiv TanzPoeten bereits einen lyrisch-luziden Videoclip, zwischen Alltagspoesie, Smartphone-Ästhetik und der Enge und Isolation des Körpers in Pandemiezeiten: Ich möchte Meine wut verbergen.

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Letzte Beiträge und Neuigkeiten

keines menschen eigen

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TanzTekste on the Road //TRUTH

TanzTekste on the Road – „Ich möchte meine Wut verbergen“Was bewirkt Sprache – als Satz auf den Ohren, Wort in den Augen, Stimme auf der Haut, unter den Sohlen, bis[…]

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Vergangenheit als Zukunft

…oder ein ungewöhnlicher Bachzyklus„(…) Durch die Musik Bachs spürt man den tiefen Sinn, Mensch zu sein.“   Aus dem Nachruf der Cembalistin und Auschwitz-Überlebenden Zuzana RůžičkováLinien verschwinden – Grenzen sind offen[…]

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