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Choreographen/innen


Choreographin - Georgina Philp aka Leo Melody - (Berlin)

absolvierte 2008 ihre zeitgenössische Tanzausbildung an der Fontys Academy und arbeitet seither mit unterschiedlichen Künstlern. In Deutschland als Botschafterin des Voguings bekannt und sucht ganz bewusst die künstlerische Zusammenarbeit mit anderen bildenden und darstellenden Künsten und unterrichtet u.a. im tanzhaus nrw sowie bei internationalen Tanz-Festivals. Seit 2012 organisiert sie unter dem Namen „Berlin Voguing Out“ diverse Events und gründete „The House of Melody“. Tanztreffen der Jugend Nach dem Abitur entschied sich Georgina für ein Tanzstudium in Modern-Contemporary in Holland. Die Ausbildung hat sie erfolgreich abgeschlossen und dient als Grundlage für ihren heutigen Stil.Ihr erster Weg nach der Ausbildung führt sie nach Berlin. Hier bleibt sie erstmal nicht allzu lange. Es zieht sie weiter weg nach New York und Los Angeles, wo sie für drei Monate lebt und ihren Stil weiterentwickelt. Zurück in Deutschland, entscheidet sich Georgina 2009 in Berlin zu bleiben. Georgina ist eine unglaublich vielfältige Tänzerin und beherrscht fast alle Stile der urbanen Szene. „Ich habe über die Jahre viele Workshops mitgemacht und mich durch meine Reisen inspirieren lassen. Es ist wichtig für einen Tänzer zu reisen, um sich weiterzuentwickeln und viele tänzerische Einflüsse zu sehen und zu lernen, die man hier nicht bekommen kann. Meine größten tänzerischen Inspirationen sind u.a. Marjory Smarth (House) und Archie Burnett (Voguing), wofür ich sehr dankbar bin.“Georgina erzählt, dass sie vor drei Jahren das erste Mal bei ihrem Aufenthalt in New York mit Voguing in Berührung gekommen sei. „Voguing ist sehr ausdrucksstark und gefühlvoll und ich liebe es, dass man sich in dem Moment einfach feiern lassen kann.“ Auch im sozialen Bereich ist Miss Philp engagiert. Sie veranstaltet mit Asghar Pourkashani vom Projekt „Outreach – Mobile Jugendarbeit “ und Tänzerkollegen Prince (M.I.K) das Battle „Berlin Circle Ground“, das gerade zum vierten Mal an den Start ging. Darüber hinaus arbeitete Sie mit mit weiteren Künstlern (Schauspieler, Poeten etc.) zusammen, um Ihre eigene künstlerische Handschrift in einem „Performance Art“-Stück zu erweitern. Wie in der Produktions home13 – Strike a Pose! Eine Zusammenarbeit mit der Regisseurin Anja Kozik und der Produzentin Ellen Wölk (wölkundwölk) und dem litauischen Komponisten Gediminas Gelgotas und sein Ensemble NI&Co, eine Koproduktion mit der Waschhaus Arena in Potsdam.
Voguing – ein Tanzstil, welcher in den 1960er Jahren in der New Yorker homo- und transsexuellen Ballroom-Szene entwickelt wurde. Inspiriert von dem Modemagazin „Vogue“ und bekannt geworden durch den gleichnamigen Song von Madonna verbindet die Tanzkultur Bewegungsabläufe aus dem Breakdance, Popping und Martial Arts mit der Attitude der Supermodels der 80er Jahre. Im Workshop werden grundlegende Ideen des Runways vermittelt sowie ein selbstbewusstes Auftreten und das Posen/Laufen auf High Heels, ähnlich wie auf den Laufstegen der High Fashion Designer. Die tänzerische Form des Voguings zeichnet sich durch seine Präzision beim Kreieren von komplexen Winkeln sowie Illusionen der Arme aus.


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